5 Tipps, damit Sie im Winter mit dem E-Auto nicht auf der Strecke bleiben

5 Tipps, damit Sie im Winter mit dem E-Auto nicht auf der Strecke bleiben

by Grit Irmscher

Im Winter nimmt die Reichweite von Elektroautos ab: Fünf Tipps, damit Sie bei Minusgraden nicht auf der Strecke bleiben.

 

1. Vorausschauend planen
Der Motor eines Elektroautos produziert – anders als ein Verbrennungsmotor – fast keine Abwärme. Heizung und Licht gehen direkt auf Kosten der Reichweite. Auch Kälte verringert die Kapazität der Akkus. Tests in Norwegen ergaben, dass sehr niedrige Temperaturen den Aktionsradius im Durchschnitt um 18 Prozent reduzieren. Wer die geringere Reichweite in seiner Streckenplanung berücksichtigt, ist auf der sicheren Seite.

2.  In der Garage parken
Stellen Sie das Auto im Winter in die Garage oder Tiefgarage. Je weniger die Batterie auskühlt, umso höher ihre Kapazität.

3. Einfach mal Abschalten
Die Innenraumheizung zieht am meisten Strom. Sparsamer sind Sitz- und Lenkradheizung. Aber Achtung: Machen Sie keine Abstriche bei der Sicherheit. Die Scheiben müssen beim Fahren immer frei sein.

4. Enteisen beim Laden
Nutzen Sie die Ladezeit an der Wallbox oder Ladesäule zum Vorheizen. Der Strom aus der Steckdose sorgt für freie Scheiben und einen warmen Innenraum, die Reserven der Antriebsbatterie werden geschont.

5. Effiziente Pumpen
Immer mehr Hersteller statten Elektroautos mit einer Wärmepumpe aus. Sie trägt dazu bei, dass die Batterieenergie effizienter zum Heizen genutzt wird. Das wirkt sich positiv auf die Reichweite aus. Wer längere Fahrten im Winter plant, sollte beim Kauf darauf achten.

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